ARCHÄOLOGISCHER ORT «KASTRI DOLICHIS»

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Archäologen der 7en byzantinischen Altertümer Larissas Lazarus Deriziotis und Spyros Kougioumtzoglou, veröffentlichten ihre Erkenntnisse aus den Ausgrabungen vom Ort «Kastri Dolichis” (Καστρί Δολίχης), Ausgrabungen die im Jahr 2002 begannen, und vor 2006 hatten sie bereits gezeigt, dass es sich um eine Akropole einer bisher unbekannten Stadt handellt. Von den Befunden beider Kirchen, der Basilika A und der Basilika B spekulierte sich, dass es sich um die alte Stadt von Dolichi handellt, die bis zum 6. Jahrhundert n.C. überlebt hatte . Die in der Basilika A gefundenen Inschriften aus dem 3. und 2. Jahrhundert V.C., weisen auf den Namen FILA EYBIOTOU (Φίλα Ευβιότου) hin , die eine, und auf den Namen DIMOFIL[OS] ΔΗΜΟΦΙΛ[ΟΣ] die andere. Auf anderen Inschrifften die in den archaeologischen Ausgrabungen im Dorf Pythio ausgegrabt wurden kommt es aus , dass FILA EYBIOTOU eine reiche Frau aus Doliche war und DIMOFILOS ihr verstorbener heldiger Ehemann.

Die dritte Basilika wurde in der Akropole entdeckt und ihr Baumaterial war aelter als der anderen zwei. In der Südwand befand sich eine Skulpturbasis auf der zwei Inschriften waren. Die erste Inschrift beinhaltet den Text: [H] POLIS DOLICHAI [S] – {[Η] ΠΟΛΙΣ Η ΔΟΛΙΧΑΙ[ΩΝ]} … [P] OLIN FOKSINOU THN E[AYTIS EYE]RGETIN – {[Π]ΟΛΙΝ ΦΟΞΙΝΟΥ ΤΗΝ Ε[ΑΥΤΗΣ ΕΥΕ]ΡΓΕΤΙΝ} , so kommt voraus dass die Stadt von Dolichi ihre Wohltäterin geehrt hat, die Ehefrau von Foksinos. 2006 veröffentlicht die 7e byzantinische Altertümer Larissas neueste Ergebnisse der Untersuchung, durch die Identifizierung der archäologischen Stätte von «Kastri Dolichi» (Καστρί Δολίχης) ,dass die alte Stadt von Dolichi der frühchristlichen Zeit, sich bis in den Raum unterhalb der Zitadelle verbreiten musste. Darüber hinaus fanden sich auch andere Inschriften am Standort und deuten auf die Existenz von einen Tempel des Herkules.

Elsa Nikolaus, mit ihrem Beitrag des Projekts zu den antiken Städten von Thessalien und Bereiche , weist zu Recht darauf hin, dass Dolichi mit den archäologischen Städten südöstlich von Sarantaporo vielleicht falsch dort identifiziert wurde. In diesem archäologischen Bereich , findet sich eine Abwehrmauer mit Wandbreite von drei Metern, die verstärkt wurde von externen halbrunden Türmen und internen rechteckigen. Untersucht wurde auch ein Tunel einiger dutzend Meter der hellenistischen Epoche. Von den Grundlagen der Gebäude rund um der Mauer kahmen zwei Bauarbeiten hervor, eine des 3. Jahrhunderts. V.C und eine der Kaiserzeiten . Die epigraphische Entdeckungen über Neptun Patroos, und Venus bestätigen denen Heiligtum dort. Elsa Nicholas jedoch zitiert falsch in ihr Werk die Inschrift » POLIS DOLICHAION» (ΠΟΛΙΣ Η ΔΟΛΙΧΑΙΩΝ), die in der archäologischen Stätte von «Κastri Dolichi» gefunden wurde Bild (Abbildung 8) -einige km westlich des neuesten Dolichis-, in der Stelle südöstlich von Sarantaporo . Verwirrend für den Leser, ist ihr Werk ,da zwischen den beiden archäologischen Stätten, für die letztlich die Meinungen der 15en EPCA und 7en byzantinischen Altertümer Larissas auf dem Gelände der antiken Dolichi anders ist.

Doch die Archäologin der O. EPCA, Asimina Tsiaka bei der Vorstellung ihrer Arbeit bei dem 5. Festival «Perraiviki Tripolis» (Περραιβική Τρίπολλις) in Dolichi im Jahr 2012 ,kuendigte an, dass nach den Ausgrabungen und Erkenntnissen ihres Dienstes in- Dolichi und Umgebung-, und nach den Entdeckungen,dass das alte Dolichi in der Region»Κastri Dolichi» (ΚΑΣΤΡΙ ΔΟΛΙΧΗΣ) platziert warden soll. Die antike Stadt südöstlich von Sarantaporo signalisiert eine befestigte Stelle, die aber meist auf der hellenistischen Zeit aufkommt. Es wird daher eine weitere Forschung fuer mehr offizielle Ankündigungen von der O. EPCA Larissas erwartet.

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